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AMP Ratsfraktion aus dem Duisburger Stadtrat für Sie die Aufbruch-Mittelstand-Partei

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01.10.04
Kanzler: Krasses

Management-Versagen




Schröder lehnt staatliche
Hilfe bei Sanierung von KarstadtQuelle ab



Für Sie gelesen beim ZDF-Online, den gesamten Inhalt finden Sie hier:



http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/5/0,1367,WIRT-0-2198149,00.html


Diskutieren Sie doch auch einmal zu diesem
Beitrag mit uns mit Forum:


http://www.aufbruch-mittelstand-partei.de/forum/


24.09.04 Auszug Wahlprogramm AMP




Die WAZ fragte bei uns, wie bei allen Parteien, nach einigen Punkten des Wahlprogramms. Doch was dann in der Zeitung zu lesen war ist mehr als nur Bruchstückhaft und aus dem Zusammenhang gerissen. Hier finden Sie jetzt den gesamten Inhalt unseres Antwortschreibens zu Ihrer Information:

Entwicklung der Innenstadt

Als erstes muss eine vernünftige Standortanalyse her, dann muss gerechnet werden.

Können die 3 Leuchtturmprojekte auch langfristig unterhalten werden?

Ist sicher auszuschließen das die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen werden?

Sind aufgenommene Darlehn auch dann noch zu bezahlen wenn die Westspiel sich nach 10 Jahren aus Duisburg verabschieden sollte?

Was würde passiert wenn sich einer der Urbanum-Partner nicht mehr an die geschlossenen Verträge halten will? Klar, dann geht man vor das Gericht aber das kann dauern und kostet. Sind hier Rücklagen gebildete worden oder sollen solche gebildet werden?

Werden die Gebäude versichert sein oder geht es hier wie mit dem z. B. Stadttheater?

Sind anfallende Reparaturen auf die nächsten Jahre mit eingerechnet worden?

Das sind einige Fragen die ich mir persönlich stelle und die mir bis jetzt niemand beantworten konnte oder wollte. Diese Fragen sind sehr wichtig, denn schließlich geht es um die Zukunft unserer Stadt.

AMP würde die Innenstadt anderes sehen:

Statt Multi Casa ein Freizeitpark mit z. B. der größten Achterbahn Europas. Ein Park mit Kinderbetreuung für die Kleinen, damit die Eltern in Ruhe einkaufen können und falls realisiert, auch mal im Spielkasino die Kugel rollen lassen können.

Innerhalb der Innenstadtist sehr viel Leerstand, dieser müsste wieder vermietet werden. Pavillons mit kleinen Geschäften und Gastronomie z. B. in die Mitte der Innenstadt bis runter in die Altstadt, rechts über Kasslerfeld bis zur Metro und links, bis zum Theater Marientor. Und die vorhandenen Baulücken und alten Strukturen nutzen. Das Ganze so gut verteilt, dass auch die kleinen Nebenstraßen wieder belebt werden und der wirklich gelungene Innenhafen eingebunden wird.

Die Spielbank könnten wir uns gut in der Galeria Duisburg vorstellen. Fläche ist dort genug vorhanden, steht zur Zeit leer und die Räumlichkeiten der Barmer werden in Kürze auch noch frei. Eine Anknüpfung, mit Glaskorridor über die Straße an das alte Boeckergebäude wäre denkbar. Auch die Parkplatzsituation lässt sich in diesem Bereich der Stadt gut in den Griff bekommen. Würden jetzt auch noch die Automaten im alten Postgebäude bleiben, würde hiervon auch der Einzelhandel profitieren. Denn Menschen die hin und her laufen nehmen auch die Angebote dieser Unternehmen wahr.

Der Zug in die Innenstadt wäre gewährleistet, der Einzelhandel, die Stadt und unsere Bürger würden von solch einer Lösung profitieren. Und die Westspiel dürfte sich freuen, denn jetzt könnte die Kugel rollen.

Anmerkung:

Gerade die klein- und mittelständischen Unternehmen sind diejenigen, die fast ausschließlich Impulse setzen, Innovationen entwickeln und neue Arbeitsplätze schaffen. Um es für Duisburg auf den Punkt zu bringen: Hier fehlt der gesunde Mittelstand und die Anzahl der Kleinbetriebe ist zu gering.

Es ist darauf zu achten, dass sich in Duisburg nicht wieder eine Monostruktur entwickelt. Zwar wird in Duisburg immer wieder auf Hafen, Hotel und Gaststättengewerbe und Technologie (Mikroelektronik) hingewiesen, jedoch muss in diesen und in übrigen Bereichen noch eine starke regionale Zusammenarbeit entwickelt werden um die Attraktivität dieser Ziele zu erreichen.

Finanzlage der Stadt

Mit dem o. g. Projektlösungen würde sich auch die Finanzlage der Stadt verbessern lassen. Mehr Einnahmen durch Freizeit, Spiel, Spaß, Einkaufen und Kinderbetreuung. Dies kann aber nur ein Baustein sein.

Der städtische Haushaltsplan muss transparenter gestaltet werden. Hier sind viele versteckte Ausgaben nicht klar deklariert. Sicher gibt es noch einige Stellen an denen gespart werden kann und andere wo mehr investiert werden muss.

AMP kann sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht bis ins Kleinste über die Finanzlage auslassen. Wir brauchen hierfür erst eine Analyse, diese würde sich relativ schnell realisieren lassen.

Arbeitsmarkt inkl. Ausbildungschancen

Klein- und mittelständischen Unternehmen muss es in Duisburg möglich gemacht werden, ihre Innovativen Ideen leichter umzusetzen. Monatelange Genehmigungsverfahren für diese Unternehmen, wenn es z. B. um Unternehmenserweiterungen geht führen zu Verlusten von Arbeitsplätzen bzw. können diese nicht geschaffen werden.

Es muss gewährleistet werden, das die vor Ort bestehenden Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen durch die Verwaltung und städtischen Betriebe einbezogen werden. Transparentere Vergabeverfahren sind hier angebracht.

Es ist zu veranlassen, das die Stadt keine unternehmerische Tätigkeiten leistet die von den bestehenden privaten Unternehmen erbracht werden können. Hierzu ist ein entsprechender Definitionskatalog zu erarbeiten, besonders auch im Hinblick der Daseinsvorsorge für die Stadt. Da ansonsten, wie schon in der Vergangenheit, zu lange Diskussionen was zur Daseinsvorsorge der Stadt zählt und was nicht geführt werden.

Es darf nicht vorkommen, dass Unternehmen die Beteilungen an städtischen Gesellschaften oder die verwandtschaftliche Verhältnisse zu städtischen Mitarbeitern unterhalten, bei der Vergabe von Aufträgen bevorzugt behandelt werden. Neue Kontrollmechanismen sind hier einzuführen und ins besondere für den Bereich der Bauwirtschaft und Immobilien.

Ausgaben die von der Kommune veranlasst werden müssen in der Stadt bleiben. In diesem Zusammenhang ist einmal deutlich zu machen, dass in diesem Herbst Schulbücher statt bei den in Duisburg ansässigen Unternehmen lieber in Bayern gekauft wurden. Viele Duisburger Buchhändler werden dadurch in eine wirtschaftliche Krise geraten. Das Unternehmen in Bayern hat das gleiche Preisniveau wie die Duisburger Buchhändler, jedoch zeichne es sich angeblich durch u. a. folgenden Service aus:

Tauschbörse im Internet und Auslieferung bis in die Klassenräume.

Sollte dies tatsächlich Fall gewesen sein, hätte AMP der Stadt sofort eine solche Tauschbörse, gratis ins Netz gestellt. Auch die Buchhändler hätten bestimmt eine Lösung für die Auslieferung gefunden.
(AMP wird diese Entwicklung im nächsten Schuljahr genau im Auge behalten und versuchen, das eine solche Situation nicht noch einmal entstehen kann.)

Wenn Unternehmen in dieser Art von der Stadt angeschossen werden, brauchen wir uns nicht zu wundern wenn keine neuen Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Sondern im Gegenteil hier entsteht eine hausgemachte Arbeits- und Ausbildungsplatzvernichtungsmaschinerie. Dem werden wir entgegenwirken.

Mit dem Duisburger Pilotprojekt der „Berufserkundungstour“, entwickelt unter der Marke Aglista®, leistet AMP schon jetzt einen aktiven Beitrag am Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Anmerkung:

In Deutschland decken die kleinen und mittelständischen Unternehmen ca. 80% aller Arbeits- und 82% aller Ausbildungsplätze ab. Hier ist klar zu erkennen, weshalb wir die kleinen und mittleren Unternehmen brauchen. Aber gerade zur Zeit gehen in diesem Bereich täglich mehr als 3000 Arbeitsplätze verloren und hiervon ist in einem sehr hohen Maße auch die Stadt Duisburg betroffen. Wir sind dabei Lösungen zu finden und haben auch schon einige in unserer Schublade.

Situation von Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen

Die Ist-Situation der o. g. Zielgruppe in Duisburg ist überwiegend als nicht gut zu bezeichnen. Wir brauchen neue Konzepte die Alt- und Jung zusammenführen.

Auch hier arbeitet AMP seit einiger Zeit aktiv an Lösungen. Eine Parkanlage mit Erholungsinseln für die Älteren, Spielplätze für die Kleinen und attraktiven Angebote für die Jugendlichen. Hier kommen Generationen zusammen, Alterseinsamkeit verschwindet und sicher sind noch viele ältere Menschen so aktiv das sie auch ein Auge auf die Kleinen haben. Dies beutet höhere Sicherheit für die Kinder.

Das Ganze so in der Nähe einer Altenwohnanlage das die älteren Bürger schnell dort hin kommen sich aber nicht durch Kinderlärm gestört fühlen.

Mittlere Gebäudekomplexe die Freizeitaktivitäten auch in den Innenräumen gewährleisten müssten her und auf die einzelnen Zielgruppen ausgerichtet sein. Dadurch, das auch hier Alt und Jung zusammenkommen kann man voneinander lernen und Berührungsängste werden abgebaut. Alterseinsamkeit wird zu einem Fremdwort und die Kleinen bekommen wieder etwas Nestwärme von den Opas und den Omas.

Hausaufgabenbetreuung durch Fachkräfte und professionelle Betreuung für Jung und Alt dürfen hier natürlich auch nicht fehlen.

Mit einem solchen Projekt geben wir Jung und Alt die Möglichkeit sich schon auf den Nachmittag zu freuen und berufstätige Eltern können entspannt und unbesorgt ihrer Arbeit nachgehen.

Bis es soweit sein wird bedarf es allerdings anderer Mechanismen um dieser Zielgruppe zu helfen. Auch hier hat AMP schon Lösungen erarbeitet.

Förderung von Sport

Duisburg hat hervorragendes im Bereich Sport geleistet, die Angebote sind breit gefächert und so sollte es auch künftig weiterlaufen.

Es ist darüber hinaus eine gute Vereinstruktur vorhanden, die man aber sicher noch erweitern könnte.

Prinzipiell sollte die Stundenanzahl am Sportunterricht an Schulen erhöht werden. Gezielter Sportunterricht der Haltungsschäden bei Kindern und Jugendlichen vorbeugt ist erforderlich.

Förderung von Kultur

Mehr Kulturangebote für unsere Jugendlichen müssen her. Das haben private Investoren bereits schon vor Jahren versucht, deren Bemühungen wurden jedoch von der Stadtspitze verhindert. Die Jugendlichen in Duisburg haben viel zu wenig Angebote und das war schon immer so. Schwerpunkte wurden immer nur auf z. B. die Oper am Rhein, Ballett und Klassik gelegt. Wir müssen akzeptieren das dies nicht unbedingt der Geschmack der jungen Bürger unserer Stadt trifft. Lösungen könnten hier durchaus mit privaten Investoren, auch noch heute, realisiert werden.

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Fazit: Nur mit einer gesunden Wirtschaft läuft auch alles andere wieder rund.

Ausbildungs- und Arbeitsplätze
Gesundheit
Kultur
Freizeit
Bildungssystem
Jugendeinrichtungen
Renten
Sozialhilfe

usw.

Das erforderliche Geld, die Arbeits- und Ausbildungsplätze und mehr kommen aus der freien Wirtschaft, durch die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Die letzte sichere Wirtschafts-Säule für die Bürger ist nicht die Stadt Duisburg, nicht die Industrie und auch nicht das Land und der Bund.

Das ist es was die Bürger wissen müssen und dann geht es los:

Gemeinsam - Nicht EINSAM

AMP weiß wie die marode gewirtschaftet Stadt Duisburg wieder flott wird. Was AMP mitbringt ist eine Kompetenz, die Sie bei anderen Parteien nicht finden werden. Oder wären wir sonst so am Ende in Duisburg? Sagen Sie ja zum Wechsel in der Stadtspitze und Sie werden es nicht bereuen.

Schenken Sie uns Ihr Vertrauen und wählen Sie am 26.09.2004 in Duisburg AMP.

Danke
D. J. Sall-May
1. Vorsitzende AMP / Aufbruch Mittelstand Partei

Für die Zukunft unserer Kinder sowie allen Bürgern in Duisburg.










09.09.04 Deutsche blicken mit Sorge in die Zukunft




Für Sie gelesen:

Die Angst vor steigenden Preisen, fortschreitender Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit hat auch 2004 die Deutschen fest im Griff.


Den gesamten Artikel finden Sie beim ZDF-Online:
http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/artikel/28/0,1367,WIRT-0-2190236,00.html

 
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